Forschungsbasierte Bewertung der KI-Potenziale in Ihrer Nachhaltigkeitsfunktion. Priorisierte Umsetzung in Ihren bestehenden Systemen — bis die Prozesse im Regelbetrieb laufen.
KI ersetzt nicht Nachhaltigkeitsteams. Sie erweitert sie.
Vier konkrete Veränderungen, die nach der Zusammenarbeit spürbar sind.
Wir identifizieren gemeinsam Ihre Top-Wirkungshebel, um Nachhaltigkeit zum Vorteil Ihres Unternehmens zu heben. Inkl. Kosten/Nutzen und Vorstandspräsentation.
Bis zu 70% Zeitersparnis im Reporting gegenüber manuellen Prozessen (Branchen-Benchmark). Datenerhebung und Berichterstattung bedienen synchron CSRD, Ratings und Kundenanfragen.
Forschungsbasierte Potenzial-Bewertung, Reifegrad-Check vor Implementierung, durchgehend dokumentierte Methodik. So arbeiten Sie an den richtigen KI-Hebeln.
Minimal invasiv: kein neues Tool zu bedienen, kein zusätzlicher Workflow im Alltag. KI läuft in Ihren bestehenden Systemen, Wissen bleibt im Haus.
Diese Engpässe gehören heute zum Alltag vieler Teams — sie müssen es nicht bleiben.
Berichts- und Nachweispflichten binden viel Kapazität. Strategische Themen wie Wirkungs-Roadmap, Business Case und Maßnahmenplanung bleiben dabei oft hinten.
CSRD-Omnibus, CBAM, EUDR, Verpackungsgesetz, ISSB. Standards verändern sich schneller als Prozesse stabilisiert werden können — gleichzeitig steigt der Prüfungsanspruch.
Selbe KPIs in unterschiedlichen Eingabemasken: CSRD, EcoVadis, CDP, MSCI, SBTi, Bank- und Kunden-Fragebögen. Auch nach Omnibus-Entlastung fragen Banken, Versicherungen und Kunden weiterhin nach strukturierten ESG-Daten.
KI-Initiativen liefern oft schöne Texte, aber keine prüfbare Logik. Datenschutz, Audit-Trail und EU AI Act bleiben unklar — viele Piloten kommen nicht in den Regelbetrieb.
Niedrige Einstiegs-Schwelle. Klarer Pfad. Sie entscheiden nach jedem Schritt ob es weitergeht.
Worauf Sie sich in der Zusammenarbeit verlassen können.
KI läuft in Ihrer eigenen EU-Cloud-Umgebung oder On-Premise — in Abstimmung mit Ihrer IT-Abteilung. Vertragliche No-Training-Garantie bei allen genutzten Providern: Ihre Daten fließen nicht in fremde Modelltrainings.
Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO Art. 28 vor Projektstart. Workflows berücksichtigen den EU AI Act (vollständig anwendbar ab August 2026). Vollständige KI-Policy lesen →
Jeder KI-Output rückverfolgbar zur Quelldatei. Quellen und Methodik sichtbar für Wirtschaftsprüfer:innen — keine Blackbox.
Dominik hat schnell Struktur in den Prozess gebracht und sehr eigenständig gearbeitet. Mit seinem pragmatischen, lösungsorientierten Ansatz hat er das Team spürbar entlastet und wurde sehr geschätzt. Übergabe und Lösungen sind so aufgesetzt, dass intern gut weitergearbeitet werden kann.
Dominiks Engagement und sein fundiertes Verständnis für Nachhaltigkeitsthemen haben mich beeindruckt. Sein kundenorientiertes Denken und die Bereitschaft, Erwartungen aktiv zu übertreffen, haben ihn zu einer echten Bereicherung für unsere Projekte gemacht.
Zielbilder, Analysen, Werkzeuge — entwickelt aus Mandaten und eigener Forschung.
Acht Teilaufgaben, vier Bewertungs-Perspektiven, eine Empfehlung pro Schritt. Aggregat: Mittel bis Hoch · 50–65 % Zeitersparnis. Inklusive Operationalisierung pro Aufgabe.
Bewertung ansehen →Treibhausgas-Bilanz nach GHG Protocol Corporate Standard, bewertet entlang von 8 Teilaufgaben. Sehr hoch · 60–85 % Zeitersparnis. Mit dem ersten Expert-Level-Verdikt der Methodik bei reinen Berechnungs-Tasks.
Bewertung ansehen →Bewertung pro Teilaufgabe statt pauschaler Funktions-Quote. Fünf Bewertungs-Stufen, 42 Dimensionen aus 41 Quell-Institutionen, Empfehlung auf der Autonomie-Skala. Bis zu 70 % Zeitersparnis bei sauberer Operationalisierung.
Methodik ansehen →Wie KI eine verbundene Nachhaltigkeitsfunktion ermöglicht: Daten und Signale fließen rein, Wesentlichkeit verdichtet sich, Reporting fällt nebenbei mit raus. Fokus bleibt auf Steuerung und Umsetzung.
Zielbild ansehen →218 EU-Taxonomie-Berichte von 140 deutschen Unternehmen — wer mit Nachhaltigkeit bereits Umsätze generiert, strukturiert nach Sektor, Branche, Aktivität.
Dashboard öffnen →Direkt nutzbare Vorlagen, Workshop-Formate und Werkzeuge finden Sie auf der Ressourcen-Seite.
Ressourcen ansehen →
Mein Einstieg ins Nachhaltigkeitsmanagement war 2016 als Werkstudent bei elobau, einem mittelständischen Sensorenhersteller aus dem Allgäu. Das Team experimentierte schon damals mit recycelten Materialien und nachhaltigen Produktdesigns — und lag damit Jahre vor dem Markt. Als die Nachfrage nach klimaneutralen Komponenten später anstieg, zahlte sich die Vorarbeit aus. Diese unternehmerische Sicht auf Nachhaltigkeit hat mich seitdem geprägt.
Es folgten Stationen bei Protiviti im Sustainability-Team für den Finanzsektor und vier Jahre bei Deloitte in Frankfurt und Mexiko-Stadt. Dort habe ich Nachhaltigkeitsteams quer durch Branchen begleitet — vom Bergbau bis zur Pharmaindustrie. Ich habe gesehen, wie unterschiedlich Programme aufgebaut sein können — und welche Hürden überall die gleichen sind: unklare Mandate, fehlende Ressourcen, fehlendes Buy-in vom Vorstand, komplexe Produktionsprozesse. Und ich habe gesehen, wie sie kreativ überwunden werden.
Seit 2021 bin ich selbstständig. Ich berate mittlere und große Unternehmen in persönlicher und vertraulicher Zusammenarbeit — nicht als externer Lieferant, sondern als Erweiterung ihres Teams. Mein Anspruch: Qualität, auf die sich meine Kunden verlassen können. Und eine Arbeitsatmosphäre, die wertschätzend und motivierend ist.
Kleine spezialisierte Modelle statt Riesen-LLMs wo möglich. Deployment in Cloud-Regionen mit hohem Erneuerbare-Anteil — in Abstimmung mit Ihrer IT-Abteilung.
Token-basiertes CO₂-Tracking pro Workflow. Daten zur Cloud-Nutzung fließen direkt in Ihre Scope-3-Berichterstattung.
Sie arbeiten direkt mit mir — kein wechselndes Beratungs-Team im Hintergrund. Ich denke mit, statt nur Aufgaben abzuarbeiten. Wenn eine Anforderung fachlich keinen Sinn ergibt, sage ich das.
Klare Sprache, keine Beratungs-Schleifen. Pragmatische Ergebnisse, nicht die perfekte PowerPoint-Welt. Werktags Antwort innerhalb 24 Stunden. Zusagen werden gehalten.
KI braucht ein Datenfundament — sie kann es nicht erfinden. KI macht Fehler (aktuelle Branchen-Fehlerquoten um 23%). KI ersetzt keine Wesentlichkeits- oder Strategie-Entscheidung.
Die Aufgabenteilung bleibt klar: KI beschleunigt, der Mensch entscheidet. Genau diese Trennung baue ich in jeden Workflow ein.
Code, Prompts und Methoden gehören Ihnen. Standard-Tools, die Ihr Team selbst pflegt — kein Berater-Lock-in.
Nach Übergabe können Sie selbstständig weiterarbeiten oder mich gezielt für nächste Schritte zurückholen. Beides funktioniert.